Lesbarkeit prüfen

Lesbarkeit prüfen: Text einfügen, Lesbarkeitsindex nach Flesch und Wiener Sachtextformel ablesen.

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Füg reinen Text ein. Überschriften und Listenpunkte in einer eigenen Zeile zählen als Sätze. Bis zu 200.000 Zeichen.

–Lesbarkeitsindex –Lesbarkeitsstufe –Schulstufe –Gunning-Fog-Index –SMOG-Index –Coleman-Liau-Index –ARI (Automated Readability Index) –Wörter –Sätze –Silben –Wörter pro Satz –Silben pro Wort –Komplexe Wörter (ab 3 Silben) –Lesezeit (Minuten)

Die Ergebnisse aktualisieren sich während der Eingabe

Die längsten Sätze zum Vereinfachen

    Der Lesbarkeitsindex reicht von 0 (sehr schwer) bis 100 (sehr leicht); für die meisten Webseiten sind 60 oder mehr ein gutes Ziel. Für Englisch gelten Flesch und Flesch-Kincaid, für Spanisch Szigriszt-Pazos und Crawford, für Französisch Kandel und Moles, für Deutsch Flesch-Amstad und die Wiener Sachtextformel. Gunning Fog, SMOG, Coleman-Liau und ARI sind Formeln für Englisch. Silben werden aus der Schreibweise geschätzt. Alles läuft in deinem Browser.

    Willst du Wörter, Zeichen oder Sätze zählen? Nutze den Wortzähler.

    So nutzt du den Lesbarkeits-Check

    1. Füg deinen Text einFüg den Artikel, die E-Mail, den Aufsatz oder den Seitentext ein, den du prüfen willst, oder tipp ihn ein. Setz Überschriften und Listenpunkte in eine eigene Zeile, damit sie als eigene Sätze zählen.
    2. Wähl die Sprache des TextesFür Deutsch nutzt der Check den Flesch-Index nach Amstad und die Wiener Sachtextformel; Englisch, Spanisch und Französisch haben eigene Formeln. Die Sprache der Seite ist schon ausgewählt.
    3. Lies den Wert ab und kürz lange SätzeSieh dir Lesbarkeitsindex, Lesbarkeitsstufe und Schulstufe an und überarbeite dann die längsten Sätze, die unter den Werten stehen. Die Ergebnisse aktualisieren sich beim Bearbeiten, so siehst du, wie der Wert steigt.

    Häufige Anwendungen

    • Blogartikel und Landingpages vor dem Veröffentlichen testen
    • Aufsätze, Berichte und E-Mails auf das passende Leseniveau bringen
    • Die langen, schweren Sätze finden, die einen Text schwer verständlich machen

    Häufige Fragen

    Was ist ein Lesbarkeitsindex?

    Ein Lesbarkeitsindex bewertet, wie leicht sich ein Text lesen lässt, meist anhand der Satzlänge und der Silben pro Wort. Beim Flesch-Index nach Amstad bedeuten höhere Werte leichtere Texte; 60 oder mehr ist für Webseiten ein gutes Ziel.

    Was ist ein guter Lesbarkeitsindex?

    Beim Flesch-Index nach Amstad gelten 60 bis 70 als mittelschwer und gut lesbar, ab 70 als leicht. Die meisten Webseiten, E-Mails und Werbetexte sollten 60 oder mehr erreichen. Juristische, wissenschaftliche und technische Texte liegen oft zwischen 30 und 50 und sind für normale Leser anstrengend.

    Wie wird der Flesch-Index berechnet?

    Für Deutsch gilt die Formel nach Amstad: 180 − (Wörter ÷ Sätze) − 58,5 × (Silben ÷ Wörter). Die englische Originalformel lautet 206,835 − 1,015 × (Wörter ÷ Sätze) − 84,6 × (Silben ÷ Wörter). Kürzere Sätze und kürzere Wörter erhöhen den Wert, und der Check zeigt dir die Zählungen und den Rechenweg.

    Was sagt die Wiener Sachtextformel?

    Sie schätzt die Schulstufe, ab der ein deutscher Sachtext verständlich ist, auf einer Skala von etwa 4 (sehr leicht) bis 15 (sehr schwer). Sie berücksichtigt Wörter mit drei oder mehr Silben, Wörter mit mehr als sechs Buchstaben, einsilbige Wörter und die Satzlänge.

    Funktioniert der Lesbarkeits-Check auch für Englisch, Spanisch und Französisch?

    Ja. Wähl die Sprache des Textes und der Check wechselt die Formel: Flesch und Flesch-Kincaid für Englisch, Szigriszt-Pazos mit der INFLESZ-Skala und Crawford für Spanisch, Kandel und Moles für Französisch. Gunning Fog, SMOG, Coleman-Liau und ARI werden nur für Englisch angezeigt.

    Warum liefern Lesbarkeits-Tools unterschiedliche Werte?

    Jedes Tool zählt Silben und Sätze etwas anders. Silben werden aus der Schreibweise geschätzt, und Abkürzungen, Zahlen, Überschriften und Listen können die Zahl der Sätze verändern. Nutz am besten immer dasselbe Tool und vergleich Fassungen deines eigenen Textes, statt einer exakten Zahl nachzujagen.

    Wird mein Text irgendwohin gesendet?

    Nein. Der Lesbarkeitsindex wird in deinem Browser berechnet und dein Text wird nie an GigaTools gesendet, du kannst also auch Entwürfe, unveröffentlichte Artikel und private E-Mails bedenkenlos prüfen.